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Magnetisch-induktive Durchflussmessgeräte (MID) in einer Abwasseraufbereitungsanlage

Magnetisch-induktive Durchflussmessung

Bewährte Durchfluss-Messtechnik für elektrisch leitfähigen Flüssigkeiten in allen Industrien

Magnetisch-induktive Durchflussmessgeräte werden seit über 60 Jahren weltweit erfolgreich in allen Industrien eingesetzt. MIDs erfassen alle Flüssigkeiten mit einer elektrischen Leitfähigkeit größer 5 μS/cm – etwa Wasser, Abwasser, Schlämme, Breie, Pasten, Säuren, Laugen, Lösungsmittel, Säfte oder Fruchtmaischen. Typische Messaufgaben sind das Erfassen und Überwachen kontinuierlicher Durchflüsse, Abfüllen und Dosieren sowie Anwendungen im Eichverkehr. Seit 1977 haben wir über 2 Millionen MIDs ausgeliefert. Diese benötigen kaum Wartung und können nahtlos in ihre Prozesse integriert werden.

Im industriellen Umfeld kommen MIDs hauptsächlich in der Wasserwirtschaft, in der Prozess-, Life-Sciences- und Lebensmittelindustrie zum Einsatz. Im Tunnel- und Bergbau sind robuste MIDs oft die einzige Möglichkeit, um stark abrasive und feststoffbeladene Erzschlämme, Sand-Wassergemische, Füllmaterialien oder Schüttgüter mit der erforderlichen Genauigkeit zu messen.

Klicken Sie hier, um alle magnetisch-induktiven Durchflussmessgeräte anzuzeigen
  • Das magnetisch-induktive Durchflussmessprinzip

  • (Verfügbar nur in Englisch) Proline 300/500 - Die zukunftsweisende Durchfluss-Messtechnik

  • Geschichte der MIDs von Endress+Hauser

Das magnetisch-induktive Durchflussmessprinzip

Nach dem Faraday’schen Induktionsgesetz wird in einem Metallstab, der sich in einem Magnetfeld bewegt, eine elektrische Spannung induziert. Nach diesem „Dynamo“-Prinzip arbeiten auch magnetisch-induktive Durchflussmessgeräte.

Sobald die elektrisch geladenen Teilchen einer Flüssigkeit das künstliche, durch zwei Feldspulen erzeugte Magnetfeld durchqueren, wird eine elektrische Spannung induziert. Diese von zwei Messelektroden abgegriffene Spannung ist direkt proportional zur Fließgeschwindigkeit und damit auch zum Durchflussvolumen.

Das Magnetfeld wird durch einen getakteten Gleichstrom wechselnder Polarität erzeugt. Dies gewährleistet einen stabilen Nullpunkt und macht die Messung unempfindlich gegenüber mehrphasigen Medien, Inhomogenitäten oder geringer Leitfähigkeit.

Vorteile

  • Das Messprinzip ist praktisch unabhängig von Druck, Dichte, Temperatur und Viskosität

  • Auch feststoffbeladene Flüssigkeiten sind messbar, z.B. Erzschlämme oder Zellstoffbreie

  • Großer Nennweitenbereich (DN 2...2400)

  • Freier Rohrquerschnitt: CIP-/SIP-reinigbar, molchbar

  • Keine bewegten Teile, minimaler Wartungs- und Pflegeunterhalt

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