Der neue Liquiphant FTL51 - Der Pionier

Als damals erster Vibronikgrenzstanddetektor wird der Liquiphant nun digital

Sechs Millionen Mal ist der Liquiphant weltweit installiert. Einst als neues Messprinzip für Kundenherausforderungen in den 80er Jahren entwickelt, gilt er als einer der zuverlässigsten Grenzstanddetektoren in Industrieanlagen. Die neueste Gerätegeneration macht sich nun bereit für die Industrie 4.0.

Vorteile

  • Einfache Inbetriebnahme ohne Abgleich auf Medien

  • Universelles Messprinzip für den Einsatz in allen Flüssigkeiten

  • Maximale Sicherheit mit Heartbeat Technology durch die Echtzeitdiagnose auf beispielsweise einsetzende Korrosion

  • Verifikation ohne Prozessunterbrechung dank Heartbeat Technology

  • Wiederkehrende Prüfung per Knopfdruck aus der Warte oder direkt am Gerät

  • Safety by Design: Entwickelt nach IEC 61508 zum Einsatz in SIL2 und SIL3-Anwendungen in homogener Redundanz

  • Bluetooth®-Zugriff über ein mobiles Endgerät zur Identifikation, Zustandsermittlung sowie zum Zugriff auf Dokumentationen des Geräts

  • Minimaler Wartungsaufwand: Die wiederkehrende Prüfung nach SIL und WHG kann durch Knopfdruck ohne Ausbau oder Prozessunterbrechung erfolgen. Ein einfacher und intuitiv geführter Wizard in der SmartBlue App sorgt für die korrekte Durchführung

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Digitaler Wandel

Ob als Überfüllsicherung oder Trockenlaufschutz übernimmt der Liquiphant heute viele Aufgaben in der Automatisierung von Prozessen. Aber auch die einfachsten Messprinzipien müssen sich dem digitalen Wandel beugen. Es war an der Zeit, den millionenfach bewährten Sensor für die Aufgaben von Morgen zu rüsten. Wer sein Unternehmen heute für das digitale Zeitalter vorbereitet, optimiert neben der Informationstechnologie auch seine Feldebene. Dazu braucht es Sensoren, die relevante Daten bereitstellen, um Prozessoptimierungen und Effizienzgewinne anzustoßen.

Prozesssensoren 4.0

In der Technologie-Roadmap zu den „Prozesssensoren 4.0“ fordert die NAMUR, dass ein zweiter, mobiler Weg zur Kommunikation mit dem Sensor aufgemacht wird, der Sensor Informationen zur vorbeugenden Wartung und Prozessoptimierungen liefert und dass Produktinformationen wie Handbücher oder Zertifikate jederzeit mobil vor Ort verfügbar sind. Mit der neuesten Generation des Liquiphant kommunizieren Betreiber mittels Bluetooth Technology ® und der SmartBlue App von Endress+Hauser zusätzlich mit dem Sensor. Über die App sind sämtliche Produkt- und Diagnosedaten verfügbar, die vorher nur sehr umständlich ermittelbar waren.

Die neue Generation

Gerade bei schwer zu erreichenden Stellen, bei denen man Gerüste für die Wartung stellen muss, beschleunigt das die Revision von Anlagen erheblich. Welchen Zustand der Grenzstandschalter hat, zeigt der neue Liquiphant per LED an oder über die Diagnosefunktion der Heartbeat Technology in der SmartBlue App. Zusätzlich zur aktuellen Gerätediagnose ermöglicht die Verifikation per Heartbeat Technology eine lückenlose Dokumentation. Der neu implementierte SIL Wizard führt zudem einfach und unkompliziert durch die wiederkehrende Prüfung.

Einfachheit

Letztlich dienen all die digitalen Neuerungen der neuen Gerätegeneration nur dem Zweck, menschliche Arbeit zu vereinfachen. Der Liquiphant findet seinen Einsatz in Lagertanks, Behältern und Rohrleitung zur Grenzstandmessung von jeglichen Flüssigkeiten. Denn der Allrounder funktioniert auch dort, wo andere Messprinzipien wegen Leitfähigkeit, Ablagerungen, Turbulenzen, Strömungen oder Luftblasen an ihre Grenzen stoßen. Der Liquiphant ist bereits nach IEC 61508 und dem Prinzip „Safety by Design“ entwickelt und damit für den Einsatz in SIL2 und SIL3 Anwendungen konzipiert.

Varianten des Liquiphant ©Endress+Hauser
Erkennung von Korrosion im Voraus beim neuen Liquiphant FTL51 ©Endress+Hauser
Der neue Liquiphant FTL51 ©Endress+Hauser
Der neue Liquiphant FTL51 und der FTL41 ©Endress+Hauser